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Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) gibt aktuelle Handlungsempfehlungen heraus

Mitarbeiter von Medizintechnik-Unternehmen haben bei ihrer Tätigkeit regulär oder in Ausnahmesituationen Umgang mit potenziell infektiösem Material, ebenso wie Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen, die bei Diagnose, Therapie und Pflege von Patienten zum Beispiel mit Blut oder anderen Körpersekreten in Berührung kommen können, informiert der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed).

Kontakte mit potenziell infektiösem Material ereignen sich nicht nur in medizinischen Einrichtungen; sie sind auch ein Risiko für die Arbeitnehmer der Lieferanten und Hersteller von Medizinprodukten. Ursache sind Verletzungen an gebrauchten kontaminierten Instrumenten, so genannte Nadelstichverletzungen, sowie Kontakte mit infektiösen Flüssigkeiten oder Geweben auf nicht-intakter Haut oder Schleimhäuten. Die Handlungsempfehlung „Unfall mit potenziell infektiösem Material“ informiert darüber, was im Zusammenhang mit einem Unfall mit potenziell infektiösem Material zur Vorbeugung im Vorfeld, bei der Notfallversorgung vor Ort und bei der unverzüglichen Erstversorgung durch einen Arzt (Betriebsarzt oder D-Arzt) nach dem Unfall zu tun ist.

Sie wird ergänzt durch den Info-Flyer: „Notfall-Ampel: Unfall mit potenziell infektiösem Material“, der als PDF-Dokument heruntergeladen und von den verantwortlichen Personen an die jeweils individuellen Adressdaten angepasst werden kann. Der Flyer eignet sich zur Aufnahme in Betriebsanweisungen und für die regelmäßig durchzuführende Unterweisung der gefährdeten Arbeitnehmer, zum Aushang als Merkhilfe am Arbeitsplatz oder zur Mitführung durch die Mitarbeiter im Außendienst.

Bild: Shutterstock/Matej Kastelic
Quelle: BVMed Nachrichten Praxis Team

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