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Die Quintessenz Zahnmedizin 9/22 befasst sich mit aktuellem wissenschaftlichem Stand, Möglichkeiten und Grenzen der KI
Detektion von zahnärztlichen Befunden im OPG durch die Software dentalXrai Pro 3.0. Die Software erkennt entsprechende Versorgungen und pathologische Befunde im Sinne eines radiologischen Befunds mithilfe von künstlichen neuronalen Netzen.
(c) Schwendicke/dentalXrai
„Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile in aller Munde“, betont Prof. Falk Schwendicke in seinem Editorial für die Quintessenz Zahnmedizin die Aktualität der vorliegenden Schwerpunktausgabe. „KI kann Bilder und Videos analysieren und verstehen, lesen, schreiben und sprechen, Assoziationsstrukturen aus unglaublich großen Datenmengen herstellen und durch abgeleitete Modelle zunehmen genaue Vorhersagen für die Zukunft treffen“, so Schwendicke. Damit prädestiniert sich diese Technologie vor allem für die Bilddiagnostik.
Die „Quintessenz Zahnmedizin“, Monatszeitschrift für die gesamte Zahnmedizin, ist der älteste Titel des Quintessenz-Verlags, sie wurde 2019 wie der Verlag selbst 70 Jahre alt. Die Zeitschrift erscheint mit zwölf Ausgaben jährlich. Drei Ausgaben davon sind aktuelle Schwerpunktausgaben, die zusätzlich einen Online-Wissenstest bieten mit der Möglichkeit, Fortbildungspunkte zu erwerben. Abonnenten erhalten uneingeschränkten Zugang für die Online-Version der Zeitschrift und Zugang zur App-Version. Mehr Infos, Abo-Möglichkeit sowie ein kostenloses Probeheft bekommen Sie im Quintessenz-Shop.
In dieser Ausgabe der Quintessenz Zahnmedizin wird zunächst eine Begriffsdefinition und Standortbestimmung geliefert. Wie KI-Anwendung bereits jetzt Diagnostik, Therapieplanung und Therapiedurchführung erleichtern und welche wichtige Rolle sie zukünftig spielen werden, zeigen weitere Beiträge aus Kieferorthopädie, Oralchirurgie und Oralmedizin. Ein Überblick zur Regulierung von KI fehlt ebenso wenig wie Beiträge zu Medizinethik und Datenschutz.
Auf dem Weg zur Datenzahnmedizin
In der Gesamtschau der Ausgabe zeigt sich, dass Zahnmediziner und Zahnmedizinerinnen KI-Anwendungen zukünftig in ähnlich kompetenter Weise verstehen und beurteilen können sollten wie heute beispielsweise die Qualität verschiedener Adhäsivsysteme oder Keramiken. Die vorliegende Ausgabe möchte dabei als Unterstützung dienen, denn laut Schwendicke befinden wir uns „in einem Transformationsprozess hin zu dem, was wir als ,Datenzahnmedizin‘ bezeichnen. KI ist hierbei ein wichtiger, aber nicht der einzige Baustein. Die gesamte Profession ist eingeladen und sogar angehalten, diesen Transformationsprozess zu begleiten.“
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