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CleanImplant Foundation klärt auf über werkseitig verunreinigte Implantate – eigener Stand auf EAO-Kongress in Genf

CleanImplant Foundation führt im Umfeld des EAO-Kongresses die Aufklärungskampagne über verunreinigte Implantatoberflächen fort. Interessierte Zahnärzte erhalten am Stand F 50 der Industrieausstellung konkrete Antworten.

(c) CleanImplant Foundation

Die gemeinnützige CleanImplant Foundation ist während des 29. wissenschaftlichen Kongresses der European Association for Osseointegration (EAO) in Genf mit einem Informationsstand in der Industrieausstellung (Standnummer F 50) vor Ort. Im Umfeld des europäischen Kongresses setzt die Stiftung ihre weltweite Aufklärungskampagne über herstellerseitige Kontaminationen auf neuen, steril verpackten Implantaten fort.
Gleichzeitig nutzt Dr. Dirk U. Duddeck, Managing Director und Head of Research von CleanImplant, die Präsenz zahlreicher Implantathersteller, um die Musterbeschaffung für die aktuelle wissenschaftliche Studie 2021/2022 zu komplettieren. In der nunmehr fünften und wiederum großangelegten Quality Assessment Studie, die CleanImplant gemeinsam mit renommierten Universitäten wie der Berliner Charité Universitätsmedizin durchführt, werden mittels aufwändiger REM-Analysen die Oberflächen marktgängiger Implantatsysteme auf Rückstände aus dem Produktionsprozess untersucht. Um einen Überblick zur Fertigungsqualität von Implantaten zu gewährleisten, wurden im Vorfeld durch den wissenschaftlichen Beirat von CleanImplant die in die Studie zu integrierenden Typen ausgewählt. Hersteller dieser zu testenden Implantate werden eingeladen, sich an der Studie zu beteiligen.

„Sterile but dirty“

Die Ergebnisse bereits abgeschlossener Studien sind alarmierend: Weit mehr als ein Drittel aller untersuchten und steril verpackten Implantattypen zeigten signifikante Fremdpartikelmengen und besorgniserregende Rückstände auf der Oberfläche. Am Info-Stand in Genf erklären Experten die Auswirkung dieser Verunreinigungen und zeigen, dass es auch anders geht: Mit dem „Trusted Quality“-Siegel schafft CleanImplant Transparenz und zeichnet Implantatsysteme mit einer partikelfreien Oberfläche aus. Bisher tragen ausgewählte Implantattypen folgender Hersteller das begehrte Siegel: Biotech Dental, bredent medical, BTI, Camlog, Global D, medentis medical, MegaGen, NucleOss, Sweden&Martina, Zirkon Medical und SDS. Das Qualitätssiegel gilt jeweils für zwei Jahre. Weitere Implantatsysteme befinden sich aktuell in Testung. Mehr Informationen unter https://www.cleanimplant.com/.

Quelle: CleanImplant Foundation Zahnmedizin Implantologie

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