Seiten: 87, Sprache: DeutschBeverburg, Christine / Damann, ChristinFachbeitragSeiten: 90-101, Sprache: DeutschLudwig, ElmarEin neues Feld – budgetfrei und mit noch viel Luft nach obenSeit Juli 2021 können verschiedene parodontale Behandlungsstrecken für gesetzlich versicherte Menschen mit bewilligtem Pflegegrad oder Menschen mit Behinderung, die Eingliederungshilfe erhalten, über die Krankenkassen abgerechnet werden. Das ist ein weiterer Meilenstein in der zahnärztlichen Betreuung von Menschen mit Unterstützungsbedarf. Und obwohl außerhalb vom Budget vergütet, werden diese Leistungen bis heute kaum erbracht. Aber warum? Dieser Artikel zeigt, wie es geht, was es zu beachten gilt und vor allem welche Abläufe sich in der Praxis bewährt haben.
FachbeitragSeiten: 102-107, Sprache: DeutschRöhrig-Herzog, GabrieleDie grundlegende Aufgabe der Geriatrie ist es, beim individuellen geriatrischen Patienten abzuklären, ob geriatrischer Handlungsbedarf vorliegt.Die grundlegende Aufgabe der Geriatrie ist es, beim individuellen geriatrischen Patienten abzuklären, ob geriatrischer Handlungsbedarf vorliegt. Gemäß der Definition der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) gilt ein Patient dann als geriatrisch, wenn er > 70 Jahre alt ist und zusätzlich geriatrische Syndrome vorliegen1. Ab dem 80. Lebensjahr wird aufgrund der zunehmenden Vulnerabilität des Organismus jeder Patient als geriatrisch betrachtet. Dabei muss jedoch immer auch die große gesundheitliche Heterogenität von Senioren berücksichtigt werden, die altersunabhängig zu einem individuell extrem unterschiedlichen Ausmaß an Funktionseinschränkungen führt. Eine alleinige Berücksichtigung des kalendarischen Alters würde dabei zu kurz greifen.
FachbeitragSeiten: 108-112, Sprache: DeutschMiesen-Zölcher, AstridDie Grundlagen für eine adäquate Versorgung von dysphagischen Patienten und Patientinnen liegen nicht nur in der intensiven Anamnese von Grunderkrankungen, sondern auch in der Überprüfung aller schluckrelevanten Strukturen und Abläufe. Im neurologischen Bereich stellt die klinische Dysphagiediagnostik die Basis einer Untersuchung dar und kann durch apparative Zusatzverfahren ergänzt und optimiert werden. Ziele dieser Untersuchungen sind die Sicherung der Nahrungsaufnahme, die Pneumonieprophylaxe und – nicht zu vernachlässigen – das Wiederherstellen der Teilhabe betroffener Personen.
FachbeitragSeiten: 114-119, Sprache: DeutschZschach, Denise / Moller, VeronikaDurch den medizinischen Fortschritt und den globalen Wandel ändert sich die Altersstruktur der deutschen Bevölkerung. Kontinuierlich steigt der Anteil der über 65-Jährigen an. 2060 soll jeder dritte Deutsche über 65 Jahre alt sein. Das entspricht einer Zahl von 38 Mio. Die Zahl der über 80-Jährigen soll 2060 ca. 9 Mio. Menschen betragen. Der Arzneimittelreport der Techniker Krankenkasse 2023 zeigte, dass im Zusammenhang mit dem steigenden Alter unserer Gesellschaft auch die Summe der Gesamtheit von Arzneimittelverordnungen angestiegen ist.
FachbeitragSeiten: 120-123, Sprache: DeutschHorn, AnnettSeitdem im Jahr 2023 der Expertenstandard „Förderung der Mundgesundheit in der Pflege“ veröffentlicht wurde, liegt ein Instrument zur Qualitätsentwicklung und -sicherung bei der Mundgesundheit in der pflegerischen Versorgung vor. Der Expertenstandard (ES) wurde im interprofessionellen Team mit Zahnmediziner/-innen entwickelt und enthält daher auch einige Empfehlungen/Hinweise für diese Berufsgruppe. In diesem Beitrag wird nun darauf eingegangen, was allgemein unter einem ES und im Speziellen unter diesem ES zu verstehen ist.
JOURNAL SPEZIALSeiten: 124-126, Sprache: DeutschFresmann, SylviaDie Deutsche Gesellschaft für Dentalhygieniker/innen (DGDH) koordiniert einen außergewöhnlichen interprofessionellen Workshop. Ziel ist es, Pflegekräfte und Dentalhygieniker/-innen in einem intensiven Erfahrungsaustausch zusammenzubringen, um die Mundgesundheit von Menschen mit pflegerischem Unterstützungsbedarf nachhaltig zu verbessern.
FachbeitragSeiten: 128-134, Sprache: DeutschLudwig, ElmarIm Jahr 2023 wurde erstmals der Expertenstandard „Förderung der Mundgesundheit in der Pflege“ final veröffentlich1. Klinische Bilder, Grafiken, Illustrationen sind in Expertenstandards bewusst nicht vorgesehen. Gerade bei der Mundgesundheit gibt es aber bis heute in der Aus- und Fortbildung für die Pflege wenige gute und strukturierte Anschauungsmaterialien. Genau dafür wurde „mund-pflege.net“ geschaffen.
Study TimeSeiten: 136-138, Sprache: Englisch, DeutschÖzmen, Derya / Hagenfeld, DanielBack OfficeSeiten: 139, Sprache: DeutschSchmidt, SabineLaut Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 19.12.2024 tritt zum 01.07.2025 eine Änderung in der PAR-Richtlinie (GKV) in Kraft.
Dental EnglishSeiten: 140-141, Sprache: DeutschNemec, SabineLesson 200This quiz will help you exercise your communication skills and knowledge about geriatric dental care. Read the patient’s concerns and choose the most appropriate response.
KarrierepfadeSeiten: 142-146, Sprache: DeutschHellmich, Katrin AnnaEIN Beruf – VIELE Zukunftswege!JOURNAL SPEZIALSeiten: 148-149, Sprache: DeutschIDZ, KZBV und BZÄK stellen Sechste Deutsche Mundgesundheitsstudie vorWie steht es um die Mundgesundheit in Deutschland? Wie entwickeln sich Karies und Parodontalerkrankungen? Zeigen sich Erfolge bisheriger Therapiekonzepte? Seit 1989 erforscht das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) die Mundgesundheit der Bevölkerung. Heute stellte das IDZ gemeinsam mit der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) die Sechste Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS • 6) vor.
JOURNAL SPEZIALSeiten: 150-154, Sprache: DeutschThiele, SvenTeams in Zahnarztpraxen sind heute häufig keine homogenen Strukturen mehr, wie dies vor noch ein paar Jahren der Fall war. Häufig handelt es sich um multikulturelle und multiethnische Teams mit Mitgliedern aus verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Erfahrungen, persönlichen Geschichten und einem unterschiedlichen geschichtlichen und religiösen Background. Gerade deshalb ist es wichtig und für die Funktionalität des Teams in der Praxis geboten, sich gegenseitig zu akzeptieren und den anderen und seine Fähigkeiten anzuerkennen sowie verantwortungsvoll miteinander umzugehen. Nur so kann das Team als Ganzes funktionieren und Höchstleitungen zum Wohle jedes einzelnen Patienten erzielen. Nicht selten entstehen jedoch im Team Spannungen und mehr oder weniger offene Konflikte. Es stellt sich daher die Frage, welche effizienten Techniken und Methoden zur Verfügung stehen, um innerhalb des Teams eine vertrauensvolle und motivierende Atmosphäre zu kreieren und was jedes einzelne Teammitglied selbst dazu beitragen kann.
RECHTSFRAGENSeiten: 161-162, Sprache: DeutschZurstraßen, ArnoDas Landessozialgericht (LSG) Niedersachsen-Bremen hat entschieden, dass ein Beschäftigungsverhältnis erst ab dem Beginn der Entgeltfortzahlung und nicht schon mit Abschluss des Arbeitsvertrags begründet wird (Urt. v. 21.01. 2025 – AZ L 16 KR 61/24). Allein die Unterzeichnung des Arbeitsvertrags führt nicht dazu, dass ein Arbeitnehmer Krankengeld bekommt, wenn er die Stelle tatsächlich nie angetreten hat und auch nie einen Anspruch auf Lohnfortzahlung hatte.