Buch
Copertina rigida, 272 Seiten, 1197 Abbildungen
Sprache: Italienisch
Kategorien: Parodontologie, Implantologie
ISBN 978-88-7492-193-5
QP Italy
Il trattamento delle malattie peri-implantari sta diventando un aspetto sempre più cruciale nella pratica odontoiatrica moderna. La comprensione approfondita dell’eziopatogenesi, dell’epidemiologia e dei fattori di rischio delle malattie peri-implantari è fondamentale per adottare i protocolli più efficaci nella prevenzione e nel trattamento delle patologie peri-implantari. Approfondire le cause e la diffusione di queste condizioni consente agli odontoiatri di scegliere le migliori strategie terapeutiche per garantire la salute a lungo termine degli impianti dentali.
Argomenti e contenuti
Eziopatogenesi
Diagnosi
Prevalenza
Peri-implantite iniziale
Indicatori di rischio
Trattamenti
Appendice
Condizioni dei tessuti molli
Mantenimento
Stefan Renvert ist Professor und Forschungsdirektor an der Universität Kristianstad (Schweden) sowie Gastprofessor am Universitätskrankenhaus des Trinity College in Dublin (Irland) und am Blekinge Institute of Technology in Karlskrona (Schweden). Er hat mehr als 150 Artikel in nationalen und internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht. Einer seiner Forschungsschwerpunkte ist die Diagnostik und Therapie periimplantärer Erkrankungen, und er gilt als international führender Experte auf diesem Gebiet.
Jean-Louis Giovannoli war wissenschaftlicher Direktor von Quintessenz International (Paris) und Chefredakteur der Zeitschrift Titane. Er führt eine Praxis in Paris und ist in seiner Arbeit auf Parodontologie und Implantologie spezialisiert. Schon sehr früh erkannte er, dass Infektionen um Implantate auftreten und dass Forschungsbedarf hinsichtlich der Behandlung solcher Erkrankungen bestand. Seine Kenntnisse und Erfahrungen hinsichtlich der Periimplantitis-Therapie sind deshalb immens. Obwohl die Zeit ihrer beruflichen Tätigkeit durch die Verbreitung osseointegrierter Implantate geprägt war, sind sie ihrem Ideal des Vorranges konservativer Lösungen bei der Behandlung der Patienten treu geblieben. Wie alle Parodontologen haben sie die Implantologie in ihre praktische Tätigkeit integriert - allerdings in der Überzeugung, dass die Infektionskontrolle für das Implantatüberleben ebenso wie für die Zahnerhaltung höchste Priorität hat.